Mittwoch, 31. Januar 2018

Der Wald hängt voller Äpfel

Im Alentejo gibt es gute Weine. Sehr gute sogar. Weisse und Rote, schwarze und grüne. Aber auch burgunderblaue.
Wenn man lateinisch kann, geht es einem viel besser. Auch in Zauberwäldern, wo man nur durch Spielzeugländer und mit etwas Glück wieder heraus kommt, wie Lucinde zu berichten weiss. Sie wollte ja den Thomas heiraten, aber Barnabas spielte ihr mit Wachtel und Tachtel Streiche ohne Ende.

Dienstag, 30. Januar 2018

Residing in California

Eine einfache Wandtafelrechnung, könnte man meinen. Aber etwas schief.
Heute habe ich mir überlegt, ob die Kompetenz des Zubereitens eines Kontinentalfrühstücks zum Lehrplan 21 gezählt werden sollte. Und wie steht es mit dem Flicken von Skihosen? Ganz sicher aber gehört das korrekte Verkabeln eines Dreiphasensteckers mit Schalter dazu, finde ich.

Montag, 29. Januar 2018

Montagsmalen im Schnee

Je weniger Schnee auf den Wiesen liegt, desto grüner ist die Fläche, die von den Gärtnern dieser Welt gestaltet werden kann.
Erfolgstrainer monieren manchmal, dass Jugendliche rein biologisch nicht in der Lage wären, am Morgen früh mit klarem Kopf in der Schule zu sitzen. Ich finde das falsch und bin anderer Meinung.

Sonntag, 28. Januar 2018

Wo ist wohl die Tour Down Under hin?

Möbel Märki und Kuoni Reisen sind weniger interessant als der letzte der Sportjournalisten, der noch seinen Tipp abgibt.
Es gab eine Zeit, da wurde ein Solarwettrennen quer durch Australien organisiert. In der damals noch Neuen Luzerner Zeitung gab es im Bund 5 ein Porträt eines Teilnehmers mit gelbem Hintergrund.

Samstag, 27. Januar 2018

Jump on the frozen water

Das ist kein Eingang zu einer Turnhalle, obwohl manche manchmal das wohl meinen.
Im Boten der Urschweiz war am Samstag, dem 30. Dezember 2017 eine Seite abgedruckt mit den wichtigen Sportterminen des laufenden Jahres. Heute steht das finale Wochenende des Ligacups im Basketball an. Das endgültige Finale aber wäre dann morgen, zur gleichen Zeit am gleichen Ort. 

Freitag, 26. Januar 2018

Die schonende Analyse hat uns noch gefehlt

Dieser Mann lebte in einer Zeit, wo die Frauen in der Schweiz noch nicht abstimmen durften, aber Kaufentscheide trafen.
Lukas Bärfuss ist ein brillianter Analyst mit Sinn für Dramatik. Denn davon lebt er schliesslich. Vergleichsweise könnte man einem Roger Federer einen Sinn für Big Points attestieren. Ersterer aber mischt sich gerne in Debatten ein, was letzterer noch nicht so tut. Zur kommenden Billagabstimmung hat der Dramatiker im Blick einen anarchisch ausufernden Aufsatz veröffentlicht.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Was würden Sie dem Präsidenten bei einer Audienz gerne sagen?

Anfängerbild: Der geübte Planespotter erkennt einen TriStar nicht nur bei idealem Flugwetter von der Trottelperspektive aus.
Die Schweizer Presse ist ja ganz aus dem Häuschen, seit der Welttrottel Trump bekannt gab, dass er nächstens ans WEF kommt. Ob Trump ein guter Grossvater ist? Die Antwort lautet: So etwa einen Achtel gut, Tendenz fallend, jetzt sind es ja neun. Aber ich wollte etwas anderes sagen. Ach ja, die Antwort auf die Titelfrage. Aber das ist ja klar, was man ihn fragen würde, bei Gelegenheit, oder?