Posts mit dem Label Jura werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jura werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 15. August 2019

Velotour zu den Dinosauriern

Es kommt nicht oft vor, dass einem beim Spazieren im Wald ein Dinosaurier über den Weg läuft. Aber uns ist es passiert.
Der Feiertag Marià Himmelfahrt hat ja den Vorteil, dass sein Datum nicht hin und her hüpft wie eine nervöse Schwalbe. Deshalb kann man lange im Voraus planen, was man dann tut. Wir sind gespannt!

Montag, 29. Juli 2019

Liv will meine Trompete

Heute kann der Bub schon lesen und in zwei Wochen kommt er in die Schule. Papa sollte da auch wieder mal hin.
Dreimal ist mir heute die Kette aus dem Kranz gesprungen, dreimal hat meine Ex mir das Telefon aufgehängt und dreimal habe ich Zigaretten hergestellt. Das waren jetzt drei Geständnisse und das muss reichen.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Zuckerguss mit Sahne

Wenn Constanze Behrens die Welt zurück drehen könnte, würde sie vielleicht auch etwas anderes auf die Torte schreiben.
St. Imier ist für Pferde und Uhren bekannt, aber es gibt dort auch ein paar irre Typen, die den Faircoin erfunden haben. Das ist hochwertige Spekulation für Arme, mit Computer, kurz: Soft, aber dafür fair.

Sonntag, 21. Januar 2018

Samstag, 13. Januar 2018

Ohne genauere Begründung genüsslich den Dislike-Butten pushen

Besser zwei Feuerlöscher im Bus als gar keinen: Jedes Land hat sein Sicherheitsgefühl und entsprechende Vorschriften.
Von verschieden Seiten bin ich dazu ermuntert worden, Stellung zu beziehen zu dieser unsäglichen Nobillag-Initiative. Ich tue das contre-coers, weil ich nicht so der Neinsager bin, aber wenn settig Ideen vors Volk kommen, muss man sie halt abschmettern. Weil sonst gibt es bald keine guten Medien mehr im Land. Also gern: Nein zu No Billag! Max Küng hat meine gemischten Gefühle ein paar Mal sehr poetisch beschrieben, zuletzt in seinem offenen Brief an Johann Schneider-Ammann am 23. Dezember 2017. Im Übrigen freue ich mich sehr auf die Republik, die übermorgen startet.

Sonntag, 3. Dezember 2017

Wieso nennt man Medien eigentlich sozial?

Dieser Zuckerbäcker in Homs hatte 2005 gut lachen: Der Fotograf aber hatte sein Kleingeld den Schuhputzbuben gegeben.
Vor einem Jahr wurden hier exzessiv Bücher verschenkt und vom Christkind wünsche ich mir einen Bücherturm. Aber weiss jemand da draussen, was am 1. Advent passiert ist? Meine Tochter hat mich das heute gefragt, doch ich konnte ihr nicht befriedigend antworten. Ein Aussetzer.

Freitag, 1. September 2017

Unterhaltung aus der Dose

Es wäre eventuell noch lässig, diesen lässigen Hund und das Mädchen anzutreffen.
Neulich lag der Sonntagszeitung ein dickes Heft eines Produzenten von Zuckersäften bei, der bekanntlich im Geld schwimmt. Das Werbeheft trug den sinnigen Titel Red Bulletin. Darin waren Abenteuerreportagen aus aller Welt, zumeist von extrem harten Männern. Sie alle mögen offenbar Geld. Sie könnten aber auch für Toyotabusse oder Westfalia Werbung machen, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

Freitag, 26. Mai 2017

Einmal ist keinmal

Das ist kein Foto, das ein Automat nicht lesen dürfte. Aber fände er es lustig, wenn er es könnte?
Dieses Wochenende sind sie also wieder, die Solothurner Literaturtage. Die Neununddreissigsten. Mit der 11-i-Stadt verbindet mich eine gute, alte Radiozeit an den Jurasüdfüssen. Das Foto oben allerdings wurde in Olten aufgenommen, was bekanntlich nicht nur am Nabel der Kleinkunstwelt, neben Trimbach, sondern auch im Kanton Solothurn liegt. Die Bildwahl mag dem einen oder anderen «gestört» erscheinen, aber man sollte sich darüber nicht zu lange den Kopf zerbrechen. Denn hinten fährt bereits der Zug ein, schau, ein Kolibri! Nicht dass wir es wieder verpassen, die Zeit, wo besonders viele schwarz gekleidete Kulturleute mit Schal den Turm der St. Ursen-Kathedrale erklimmen, um die Aussicht zu geniessen. Aber an den Filmtagen kann man das ja auch tun, die Kulturleute bestaunen. Übrigens: Liebe Grüsse an Sämi, den besten Kebabier des Landes. Seit Jahrzehnten, muss man sagen, in einer Stadt mit quasi solothurnischer Beizendichte, wo an jedem Kreuz eine Cocktailbar steht! Jetzt habe ich gar nichts über meine Erlebnisse an den Literaturtagen geschrieben, aber das holen wir ein andermal nach. Oder kennt ihr schon die Geschichte vom zügigen Rauchen mit Rolf und Susi auf dem Fussballplatz? Eben. Es sind auch zwei Stories, eigentlich.

Dienstag, 21. März 2017

Viel Glück zum Geburtstag!

Doctor Spencer hat bestimmt sehr viel Interessantes heraus gespürt. Man müsste sich Zeit aber nehmen, um zu lesen.
Es gibt nur viele Menschen, die gleich heissen. Jürgen Mohr zum Beispiel oder Michael Meier. Aber es gibt nur einen Rudolf Spencer. Oder hiess er doch Randolph? Roland? Man müsste jetzt das Buch aufschlagen, um es genau zu wissen. Aber dort stünde dann vielleicht nur «Lebensweise-Verlag» drin. Also ist «Dr. R.» vielleicht doch nur ein Pseudonym. Rätselfreunde schalten jetzt ihren sechsten Sinn ein. Den haben ja alle. Oder zumindest jene, die ein Buch lesen können.