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Samstag, 21. März 2020

Storch im goldenen Rahmen

Gotteron war  der begnadetste Fussballer seiner Zeit. Er spielte zusammen mit Storch (rechts), von Beruf Rahmenvergolder.

Alice sang, sie sang den ganzen Tag von früh bis spät, bis einer ihrer Nachbarn bei ihr klingelte und fragte, ob sie eine Nachtigall sei. Dann hörte sie auf, sie war eingeschnappt und blieb fortan stumm.

Freitag, 20. Oktober 2017

Servette wird wieder auferstehen

Trööööööt: Natürlich musste einer wieder eine dicke Röhre halten.
Wissen Sie noch, was eine Vuvuzela ist? Ich weiss nicht mehr, ob ich das richtig geschrieben habe. Man müsste jetzt im Duden nachschlagen, wobei unklar ist, ob so ein Modewort von 2010 in der aktuellen Ausgabe noch drin ist. Oder man könnte zum Kiosk rennen und sich ein Zwölf kaufen.

Freitag, 25. August 2017

Farbe bekennen bitte

Zürich ist ein Teil der Schweiz, aber blauweiss ist natürlich universell.
Der typische Leser des Magazins «zwölf», das heute schon wieder erscheint, ist männlich und geht einmal in der Woche an einen Fussballmatch. Leider gibt es dort kaum mehr solche Souvenirständer wie in den guten alten Zeiten. Aber so ist es halt: Nichts ist mehr, wie es mal war.

Samstag, 8. Juli 2017

Damals im Espenmoos

Hier hat es viel zu viele Leute, um gezielte Marketingmassnahmen zu ergreifen. Die wollen alle gar kein Brot.
Viele Menschen wissen ja gar nicht, wie es früher war. Damals, meine ich. Aber die alten Fotos sprechen eine richtige Sprache, und sie ist unmissverständlich: Doch, tatsächlich, so muss es gewesen sein. Wer es aber nicht glaubt, der sollte jetzt schleunigst das Fussballmagazin «zwölf» abonnieren. Denn dort steht es drin.

Freitag, 16. Juni 2017

Es ist fünf vor Zwölf


Dieses Symbolbild wurde vermutlich schon einmal verwendet, in der Not. Es könnte aber auch für einen Smart stehen.
Viele Fotos enthalten ja unglaublich viele versteckte Informationen. Ich würde, so über den Daumen gepeilt, mal schätzen, dass in jedem Bild etwa zwölf Details stecken, die man nicht auf Anhieb erkennt. Sondern eben erst etwa auf den zwölften Blick. Und ein Velo steht ja auch noch da. Eben!