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Mittwoch, 7. Februar 2018

Wider die Nullresonanz

Tiere und Waffen ziehen immer. Aber wie hiess diese sportliche Dame nur schon wieder?
Ein Gebell wird wahrgenommen, ebenso ein Gewehrschuss. Und gegen einen schönen Hut mit Tarnschärpe ist auch nichts einzuwenden, deshalb sind wir für den Moment schon wieder am Ziel.

Sonntag, 21. Januar 2018

Donnerstag, 18. Januar 2018

Hilfe, ich habe die Kinder geschrumpft

O o o - das lustige ABC hatten wir doch auch schon mal irgendwo gesehen: Schwamm drüber.
Heute haben wir nach einem anstrengenden Schlitteltag alle miteinander den Film «Honey I shrunk the kids» geguckt. Es war sehr lustig und auch ein bisschen gefürchig, aber nicht mehr als nötig.

Montag, 25. Dezember 2017

Kindische Kindheitserinnerungen

Der Mann trägt Flüssigkeiten mit sich herum, also wird er kaum wegfliegen.
Die Billag wird ja bald nicht mehr Billag heissen, auch wenn die SRG hoffentlich weiter besteht. Denn hätte ich ohne das Schweizer Staatsfernsehen diese komische Erinnerung an den Herrn Helvetier, der in lustiger Verkleidung den Moderator mehr als einmal korrigierte, dass man das Dorf Schötz mit einem langen, offenen ö ausspricht, etwa wie in Grösse, nicht mit einem kurzen, abgezackten ö wie in plötzlich. Live on TV, damals in den Achzigern, und bis heute in meinem Kopf.

Dienstag, 11. April 2017

Gruss vom Franz (06) Kairosa

Das Augenmerk des Betrachters dieses Bildes sei auf die Nuancen in den Rottönen der Gewänder gelenkt.
Liebe Corina,

Betti und ich geniessen den arabischen Frühling über alle Massen! An der Grenze empfing uns ein weltoffener Gastarbeiter mit einem Spalier auf glühend heissem Sand. Wir mussten durch die hohle Gasse tanzen! Betti machte im rosa Kleid eine gute Falle. Ich tat einen hunnischen Einfallschritt!

Herzlich,

Franz

Mittwoch, 8. März 2017

Der Blog, der seinen Namen nicht finden wollte

Dieser Flyer hat a priori nichts mit diesem Blog zu tun. Er ist hier einfach reingeflattert.
Es war einmal eine Literaturzeitschrift, die einen schönen, langen, etwas sperrigen Namen trug: «Das Heft, das seinen langen Namen ändern wollte.» Es hat es mit seinen riskanten, mutigen Inhalten sogar ins Lexikon geschafft. Seit der letzten Ausgabe sind mittlerweile aber auch schon wieder fünf Jahre vergangen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass manche Probleme nur im Print gegeben sind. Die Namensfrage. Die Adresse dieses Blogs zum Beispiel kann das Ministerium für Wahrheit täglich ändern, wenn es nur will. Und es tut dies auch erstaunlich oft. Wieso und warum jedoch dies geschieht, ist wieder eine ganz andere Frage. Wahrscheinlich hat das mit einer eher schrulligen Vorliebe für die Sperrigkeiten aller Art der Betreiber dieses Blogs zu tun.