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Donnerstag, 26. März 2020

Die japanische Periode

Kunst ist in Basel omnipräsent: Der Koronavirus kann diesem Werk nichts anhaben - und hören kann man dazu Bob Dylan.
Der Goch wusch sich brav die Hände, fünfmal am Tag. Er küsste keine wildfremden Menschen mehr, vor allem keine Älteren und Gebrechliche, wie es sonst seine Gewohnheit gewesen war, denn das Dekret der Regierung war eindeutig. Wenn man sich nicht disziplinierte wie die Chinesen, war bald alles aus.

Dienstag, 17. März 2020

Trittbrettfahrer der Geschichte

Wir kennen seinen Namen nicht, also nennen wir ihn David oder Jens. Ja, Jens könnte er heissen, der Typ mit Schwert.
Michelangelo hatte ja keinen Vornamen. Wenn er einen hätte wünschen können, hätte er sich vielleicht einen kurzen gewünscht. Wie Jens, der hat nur vier Buchstaben. Lustigerweise einen weniger als der Nachname Klein. Jens Klein aber hat vor drei Jahren ein goldiges Postkartenbuch publiziert. Darin sind Denkmäler abgebildet und viele Leute in Schwarzweiss. Die Publikation heisst "Trittbrettfahrer der Geschichte" und sie kostet 10 Euro. Franz hätte seine Freude daran.

Donnerstag, 13. Februar 2020

Meg macht tolles Tanztheater

Das ist jetzt schon das zweite Mal, dass dieses Bild verwendet wird: Es ist aber auch ein schönes und es zeigt das Limmattal.
Dieses Foto wurde vor einer Abtreibungsklinik in Berlin aufgenommen. Es zeigt mich nach dem Eingriff. Der Fotograf war mein damaliger Freund, der um ein haarige Vater des ungeborenen Kinds. Wir trennten uns kurz danach. Nachdem ich ihn in die Wüste geschickt hatte, besorgte er sich zwei Hunde, um sicher zu sein, dass er nicht mehr im Stich gelassen werde.

Montag, 15. Juli 2019

Zwei Routen, um vom 100. ins Tausendste zu geraten

Werbung im Sportzentrum der ETH: Lass dir dein Lehrbuch sponsern!
Bobbie überlegte geschlagene zwei Stunden lang, ob er im Sommer in den Alpstein faulenzen soll oder doch eher eine nette Stadttourismus-Safari mit Schokoladenmuss in Berlin buchen sollte. - 

Dienstag, 17. Juli 2018

Federers Frustventil

Nachwuchsföderung: Der Altersunterschied zwischen dem Maskottchen und der ersten Hertha-Equipe war nicht bedeutend.
Gestreifte Leibchen trugen in alten Zeiten nicht zuletzt Sträflinge an, sondern auch Frischlinge. Der Ausdrück Berliner aber ist heute verpönt, weil man Süssigkeiten nicht mehr diskriminierend verdaut.