Posts mit dem Label Köppel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Köppel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 1. Juli 2019

Am Elend den Narren gefressen

Dieses Foto wurde nicht fürs Internet hergestellt: Es ging vielmehr um die Löcher für die Befestigung des Hinterlichts.
Ich finde Intellektuelle und Künstler gross, aber manchmal hüpft mir trotzdem Axel Rose ins Ohr, mit seinem oft kritsierten «One in a Million»-Text. Die Platte hat noch mehr süsse Lieder drauf, teils sind es richtige Schnulzen. Gekauft habe ich sie übrigens als Teenager wegen dem Cover. Das wird hier aber nicht gezeigt. Sagt man wegen des Covers?

Donnerstag, 29. November 2018

Sneak Preview auf die Pest

Weder Köppel noch Illi: Zudem ist der Nachname zur Beschreibung einer Person des öffentlichen Lebens unzureichend.
Die Hells Angels pflegten als ganze Horde an den Burning Man zu pilgern. Aber die meisten trafen sich am Flughafen vor Ort, nur die wenigsten nahmen die ganze Anreise unter die Räder. Dies genau aus dem Grund, weil sei eben neben dem wilden Rockerleben noch eine bürgerliche Zweitexistenz führten. Den Luxus der Billigfliegerei schluckten sie widerwillig, etwa wie eine Kröte mit Cholera.

Dienstag, 9. Oktober 2018

Das Drama ist Teil des Umzugs

Verraten oder verletzt: «Also dazu muss ich dann schon noch etwas sagen», sagte Francesco Moser.
Ich kenne mein Leben sehr genau. Aber einen Teil, des Nachts, habe ich halt nicht bewusst erlebt.

Montag, 8. Oktober 2018

Der Asylbescheid kam mit der Morgenpost aus Übersee

Der Sinn dieses bizarren Schauspiels erschloss sich ihm nicht. Doch er fühlte, dass das Volk damit grosse Pein sublimierte.
Nun war es ja nicht so, dass man als neutraler Beobachter im weltweiten Ranking der Dichter- und Denkernationen Indien spontan vor dem Mutterland placierte. Doch die Meldung war eindeutig: Indien hatte in der Verfassung das Recht auf geschlechtliche Identität geschaffen. Beziehungsweise die Diskriminierung gestrichen. Und im Eingang des Gesetzestextes zitierten die Richter Goethe und Schopenhauer. Gleichentags geiferte ein verirrter Halunke aus der Schweiz etwas von Besorgnis der Bürger und berechtigten Bedenken und Hermann Göring in die Tasten. Er meinte, weil er an einer Zusammenrottung von Neonazis teilgenommen hatte, sei er im Recht, den üblen Umzug zu loben.

Montag, 23. Juli 2018

Gemischtes Doppel

Hinten zwei, vorne zwei: In diesem Auto haben vier Menschen Platz. Wenn keiner fahren muss, können sie sich unterhalten.
Die automatisch fahrenden Autos haben ja viele Vorteile. Man könnte zum Beispiel ein Spiel spielen, auf der Autobahn. Sagen wir, Roger A sitzt hinten rechts, Roger B hinten links. Vorne Roger C rechts aussen und vorne ganz links Roger D. Alle sind Männer und intellektuell. Nun brauchen sie nicht mal ein Stichwort, sondern nur den Tennisschläger. Den Schiedsrichter aber placieren wir im Dachkoffer. Einfach zur Sicherheit.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Bold on the 4th of July

Die Dame links hinten ist die Siegerin des Dance Awards, Susanne Kunz. Nicht zu verwechseln mit der Presserätin Blum.
Habe ich in diesem Blog schon mal den sehnlichsten Wunsch geäussert, dass der berühmte Tom Kummer endlich ein Interview mit Roger Federer führt? Wenn ich Roger Köppel wäre und ein Unterhaltungsblatt hätte, würde ich ihm eine Plattform bieten. Der nächste Traumgast wäre Tom Cruise über die Luftraumverteidigung. Und dann ein Gespräch mit Susanne Kunz über den Eiger.

Freitag, 29. Juni 2018

Die Sternstunde des Generals

Kennen Sie diesen Mann noch? Er war einst Generaldirektur und hat nun eine Talkshow bei der Republik. Das ist online.
Es gibt viele Unterschiede zwischen einem Köppel und einem De Weck. Ich behaupte, dass die Gesinnung oder die Partei nicht zu den wichtigsten Unterschieden gehören. De Weck ist auch etwas älter und hat bestimmt einige klügere Karriereentscheidungen getroffen. Nun aber hat ihm die Republik Gelegenheit geboten, eine Talkrunde zu moderieren. Das ist eben auch ein Unterschied: Der Mann will sich nicht um jeden Preis selber reden hören, er zieht ein echtes Gespräch mit Gästen vor.