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Dienstag, 15. Dezember 2020

China verbietet Trump

Am morgen vernahm man auf dem Hönggerberg für einmal nichts von der grossen, weiten Welt: Alle Flüge waren abgesagt.
Wieviel Uhr ist? Dies fragte Enrique, der das ganze Jahr nicht getwittert hatte. Dafür kompensierte er mit blöden Virenwitzen, die insgeheim alle sehr wirr waren, fast wie ein schäumendes Warmbier,  und eigentlich nur für ihn verständlich. Abends las er pro Woche ein Buch von Rüdiger Dahlke. Das beruhigte ihn und der Vorrat reichte das ganze Jahr.

Sonntag, 26. Juli 2020

Die Unschuld des Donald Trump

Ein Wettbewerbskarte für den VCS: Selbst die verkrüppeltste Strasse der Welt legt sich mal nieder.
Mörgeli war ein Morgenmensch. Er stand mühelos auf, machte 17 Klimmzüge und kochte sich dann ein üppiges Frühstück, bevor er in die Dusche ging. Erst danach begann er ausgiebig zu speisen.


Donnerstag, 8. November 2018

Die Kurzfilmtage kommen zu kurz

Was war das schon wieder mit dieser Telefonnummer?! Ich glaub, man konnte da anrufen und irgendeine Story erzählen.
Das Podium des Reporterforums zum eher trockenen Thema der Medienförderung hat mich heute auf Twitter an diesen grandiosen Text von Constantin Seibt erinnert, indem sich der Autor des Standardwerks Deadline über die Last der Verantwortung des weltfremden Oberbankiers Ospel mockierte. Bestimmt könnte man das nun googeln, aber der Witz war, dass Herr Ospel selbst splitternackt unter der Dusche unter der Last seiner ungerechtfertigt bezogenen Millionensaläre ächzte. Vielleicht tut er das ja immer noch, zehn Jahre nach der Rettung seiner Bank durch die Eidgenossenschaft. Constantin Film hat aber nichts mit Seibt zu tun, sie sind weder verschwägert noch verbrüdert.