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Mittwoch, 2. Mai 2018

Das Durcheinander mit den Schubladen

Eine gute Frage, die mir der gefuchste Browser heute wieder stellt. Soll ich oder soll ich nicht? Sina singt den Soundtrack.
Kollege Bücherfranz ist ein Bücherwurm mit diversen Macken. Bevor er Bücher entsorgt, registriert er sie im Internet, damit sie nicht verloren gehen. Und jede Seite Lesefortschritt wird dagegen penibel notiert. Das passiert jedoch in einer anderen Schublade, die bei Gelegenheit gezogen werde.

Donnerstag, 12. April 2018

Die Lücke in der Datensammlung

Dieser Mensch ist real und kein Geist: Der salopp geknöpfte Krawattenknopf ist chicker als das Werbelogo am Kragen.
Punkto Datenpolitik bin ich konträrer Meinung mit dem Wirtschaftsdachschadenverband. Andererer Meinung kann man gar nicht sein, wie hier und hier zwei KollegInnen sich die Mühe gemacht haben, zu erläutern. Stephen Hawking dagegen wurde eventuell als Scheingeist reinkarniert. Das ging mit heute beim Joggen durch den Kopf, nachdem ich gestern dieses Buch da fertig gelesen habe. Endlich!

Dienstag, 4. April 2017

Der Zirkus ist da

Aus dem Privatarchiv eines echten Ritters: Hochzeitskuss im Schloss Hallwyl, 1974. (Quelle: willinaef.ch)
Es soll ja Wirrköpfe geben, die ernsthaft an einer Technik der Bilokation feilen. Kaum jemand gibt einem solchen Projekt aber Chancen. Mit gutem Grund, zumal die Realität durchaus ihre Berechtigung hat. Ja, es stimmt: Man kann nicht überall sein, und sogar Padre Pio ist schon lange tot. Ob es aber stimmt, dass der Heilige tatsächlich an zwei Orten gleichzeitig erscheinen konnte? Das ist nur schwer zu überprüfen, das Unwort «fact checking» in Ehren. Wahr ist aber, dass man nicht überall dabei sein muss, um eine gute Geschichte zu hören. Und viele gute Geschichten kann man ja auch online nachlesen, meinetwegen auch in einem guten, alten Buch. Die Nostalgiker, die an das gedruckte Buch, sind ja auch erstaundlich untot. Genau in diesen Minuten, wo dieser Post erscheint, stellt der weltberühmte Koch Anton Mosimann persönlich seine Autobiografie vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, der das jetzt liest, da dabei ist, ist extrem klein. Kein Problem, nix verpasst! Man kann alles nachlesen. Oder wer es lieber fantastisch mag, der buche beim Geistschreiber einen Erzählabend. Echt, das gibts! Aber nur nicht zuviele Ritterlieder hören, gellt.