Dienstag, 5. September 2017

Abenteuer im Niemandsland

Naja: Das ist eine der dooferen Werbungen einer sehr kreativen Kirche, die ihren Aushang wöchentlich ändert. Amen!
Gestern war ich in einer ehemaligen Grossraumdisco, die so riesig war, dass sie leider konkurs ging. Zu gross für dieses Jahrtausend: Die Investoren hatten damals aber grosse Träume gehabt und es nicht versäumt, auf dem Dach der Disco einen Helikopterlandeplatz einzurichten.

Montag, 4. September 2017

Chilli con Fisch

Dieses Bild wurde der Redaktion ungefragt zugestellt. Deshalb weiss auch niemand, wie die Bubenblicke einzuordnen sind.
Heute las ich in einem Blog über das Thema von gestern, den schönen Satz, dass man die Leistung hinter einem Menschen sehen solle. Seither versuche ich das zu tun und es geht mir sehr gut.

Sonntag, 3. September 2017

Eins, zwei oder drei mal um die Lunge Berns

Das kuriose Ensemble ist reich an Details: Zwei Tipis aus Kaffeesäcken, zwei Pickelhauben, eine Lady und ein Sofa.
Heute sind wir früh aufgestanden, um für einen guten Zweck die Lunge zu strapazieren. Hier gehts langm rundherum und hundrerum, und auf dem Velo den Berg hinauf krebsend auch. Allez hopp!

Samstag, 2. September 2017

Influenzer imitieren intuitiv und intensiv

Professor Z ist auch ein Sammler: Überraschend ist weniger die Zigarre, die nicht brennt, sondern das grosse Playmobil.
Heute ist Flohmarkt und da denkt man natürlich sofort auch an Paris, an Koreana und an Samsung.

Freitag, 1. September 2017

Unterhaltung aus der Dose

Es wäre eventuell noch lässig, diesen lässigen Hund und das Mädchen anzutreffen.
Neulich lag der Sonntagszeitung ein dickes Heft eines Produzenten von Zuckersäften bei, der bekanntlich im Geld schwimmt. Das Werbeheft trug den sinnigen Titel Red Bulletin. Darin waren Abenteuerreportagen aus aller Welt, zumeist von extrem harten Männern. Sie alle mögen offenbar Geld. Sie könnten aber auch für Toyotabusse oder Westfalia Werbung machen, ohne ihr Gesicht zu verlieren.

Dienstag, 29. August 2017

Im Anfield wimmelt es von Meisen

Dieser DJ betreibt Dumping: Er hat schon eine Golduhr, lässt sich aber für billige Marketing-PR hinter ein Pult spannen.
Es gibt Leute, die brauchen eine Rolex, damit sie auf dem Foto entspannt gucken können. Und dann gibt es aber auch andere Leute, die schwingen kleinere Brötchen, haben aber originelle Firmennamen.

Freitag, 25. August 2017

Farbe bekennen bitte

Zürich ist ein Teil der Schweiz, aber blauweiss ist natürlich universell.
Der typische Leser des Magazins «zwölf», das heute schon wieder erscheint, ist männlich und geht einmal in der Woche an einen Fussballmatch. Leider gibt es dort kaum mehr solche Souvenirständer wie in den guten alten Zeiten. Aber so ist es halt: Nichts ist mehr, wie es mal war.