Posts mit dem Label Auffahrt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Auffahrt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. Mai 2019

Eine Auszeit gezielt nutzen

Die Musikschule Trüb ist für ihre Handorgeln stadtweit bekannt. Die Liegenschaft riss sich die Wogeno unter den Nagel.
Vor zwölf Jahren war der Politiker um nachts um Zwei in der Bar noch sehr aktiv. Er flirtete mit der politischen Gegnerin und versuchte gleichzeitig, dem Hausherrn eine Kampfkuh zu verkaufen. Dieser lehnte den Kuhhandel ab. Zwölf Jahre später aber sind alle drei wieder am gleichen Ort, zur gleichen Zeit und gehen rechtzeitig schlafen. Nur der Politiker merkt es zu spät und nickt in der Bar ein.

Dienstag, 28. Mai 2019

Die Umrisse von Umritten

Pferdefreunde und Trachtenliebhaber haben viele gemeinsame Interessen. Dazu zählt auch die Pflege der Haarpracht.
Der Feuertod am Sechseläuten hat den Zürcher Krimipreis gewonnen. Das war zwar letztes Jahr, aber mit Bestimmtheit kann man das Buch immer noch mit Genuss lesen und verbrennen - natürlich nur im übertragenen Sinnen, ähnlich den Kalorien im gebrätelten Steak. Alles andere wäre Blasphemie.

Donnerstag, 10. Mai 2018

Umreiten, aber immer rein reiten

Früher waren das natürlich echte Armeeoffiziere in echten Uniformen. Aber das ist heute nicht mehr so, und das ist besser.
Wer früh genug aufsteht, kann sich vor dem Umritt noch das Büchlein reinziehen und ein bisschen darin schneuggen, um was es denn bei diesen Auffahrtsgebräuchen im Luzernischen geht. Man muss aber nicht. Fakt ist, dass nicht nur in Beromünster, sondern auch in Sempach, Altishofen oder Ettiswil jedes Jahr zu Auffahrt Prozessionen stattfinden. Häufig hübsch verquickt mit Reiterei und mit Insignien von weltlichen und kirchlichen Bürdenträgern.

Montag, 15. Januar 2018

Odysseus hatte keinen Plan, aber er machte einen Vertrag

Der Januar ist eher nicht so ein Velowettermoment: Passender wäre Ferragosto, da ist auch Fausto Coppi einvertanden.
Mit dem Vertrag von Odysseus ist es so: Er wollte die Sirenen hören, wusste aber um deren Gefahr. Deshalb tröpfelte er seiner Mannschaft die Ohren voll Wachs und liess sich an den Mast fesseln.