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Dienstag, 22. Dezember 2020

Max in Berlin

Grad beides: Genau da hätte er wieder zurück laufen müssen. Doch er erhielt eine falsche Auskunft und es war verboten.
Er hatte noch nie von Liebermann gehört oder es wieder vergessen. Insofern war es mit dem Roger Federer des 19. Jahrhunderts Preussens wie mit dem Whiskeypass und dem Coronavirus. Er lernte.

Donnerstag, 25. Juni 2020

Ötzi ist in Botsen

Basel ist halt auch punkto öffentliche Werbung und Volkserziehung eine Liga für sich, auch wenn derzeit St. Gallen führt.
«Was ist das?», fragte der Bub von Dr. med Max Riese. Aber Dr. Riese war absorbiert, er las gerade in der Bar die BaZ. Da stand, dass Ischgl ein Hotspot der Virusverbreitung war. Ein Kellner steckte 500 Menschen an. Das ist ja unglaublich, sagte der Skilehrer nebenan. Es war Roger Federer, aber Max Riese merkte es nicht.

Sonntag, 12. April 2020

Not macht erfinderisch

Kinder sind erfinderisch: Tipps aus der Praxis, was man bei Schulausfall tun könnte. (Quelle: Whatsapp)
Paul tat, was er immer am Sonntagabend tat: Er buk einen Kuchen für seine Lise. Danach schauten sie noch eine Weile fern, bevor Paul müde, aber glücklich einschlief. Er begann sofort zu schnarchen.

Donnerstag, 20. Februar 2020

Hügli, c'est moi

Die kleinen fanden immer irgendwelche Schleichwege: Es nützte nichts, sie mit rosaroten Handschellenn anzubinden.
Max Dohner war eine Art moderner Marx. Manche bezeichneten ihn auch als Aargauer Twain, weil er neben und nach seiner bürgerlichen Karriere als Kolumnist auch ein Leben als Literat pflegte. Seine Figur hiess aber nicht Huckeberry, sondern eben Hügli. Der Vorname spielt keine Rolle.