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Donnerstag, 13. Mai 2021

Symbolbild mit Kuchenteig

Symbolbild (gestellt) Artikel über die Sammelstiftungen und die Pensionskassen der Journalisten.
Während der Aprikosenwähen in Entstehung begriffen, war, tat sich in ihm ein Hüngerli auf. Es gab zum Glück jeden Tag auch etwas abzuwaschen, was ihm lustigerweise orgiastische Gefühle beschwerte. Sein Mitbewohner freute sich weniger darüber, denn er war im Homeoffice. All dies passierte in der Mittagspause, es war hart an der Grenze, jedoch zulässig.

Montag, 11. November 2019

Haut ihr nicht den ganzen Hals ab

Was ist echt, was ist fake? Der Ball links scheint auf den ersten Blick ein Meteorit zu sein. Bart und Schnurrbart sind echt.
Zwischen zwei Waschgängen pflegte er immer seine Fingermuskulatur zu stärken. Da er jeden Tag in der Waschküche war, ergab es nach Jahren der Übung eine schier perfekte Haltung. Die Behinderung war nicht mehr sichtbar.

Sonntag, 11. November 2018

Steile These

Der Eindruck täuscht nicht: Wenn die Sonne scheint, ist es Draussen am schönsten.
Niemand hat dem Fussballer Marco Streller eine Träne nachgeweint, als er sich aus dem Schweizer Nationalteam zurück zog. Allerdings heisst das nicht, dass er keinen guten Job gemacht hat.

Dienstag, 23. Januar 2018

Fixen lohnt sich

Diese Made wirft am Markt was ab: 14 Jahre wurde sie gemästet, nur gilts ernst.
Wenn man die Rapper von 1995 in den Suburbs of Basle à la lettre nimmt, dann muss man schon sagen: Gewalt und Drogen sind nicht nur schlecht. Jedenfalls mitunter auch amüsant. Amen.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Jeder Tag hat seine Nacht

Ob der Autor Willi Bürgi auf dieser Postkarte abgebildet ist? Wir wissen es nicht, aber es ist auch sehr unwahrscheinlich.
Der Verlag Pro Libro Luzern hat mich zu einer Vernissage eingeladen. Es ist ein Roman mit dem schönen Titel Kaltbach, der 455 Seiten stark ist. Der Untertitel des Buchs ist der Titel des Posts.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Basel tickt ein bisschen anders, aber tja bene

Das Bild ist unpassend, aber wer will kann darin einen Surseer erkennen.
Laien nehmen gemeinhin an, dass Fussballer teuer dafür bezahlt werden, um Tore zu schiessen. Das stimmt schon. Aber man darf daraus auf keinen Fall den Umkehrschluss ziehen, dass man pfeifen darf, wenn einem Stürmer mal kein Tor gelingt. Denn das wäre äusserst fies und kann zu Tränen führen, wie schon zahlreiche Basler fernab ihres Joggeli bitter erleben mussten. Nun also auch unser Innerschweizer Harry derselbstige dortselbst. Seferovic kann sich immerhin noch rächen, indem er auf europäischer Ebene zurückballert. Es gibt eine offene Rechnung zwischen Lissabon und Basel. Jetzt einschalten!

Montag, 29. Mai 2017

Private Spitex

Diese Frau befindet sich auf dem Arbeitsweg. Und sie macht alles richtig, ausser dass sie direkt in die Kamera schaut.
Unter Teilzeitvätern tauscht man am Rande des Spielplatzes ja gern Visitenkarten aus. Und dann raunt man sich nach alter Sitte augenzwinkern zu: Geh ja nicht auf die Homepage! Denn die geben in der Regel kein adäquates Bild von Dienstleistungen ab. Die Karte aber wird im Archiv abgelegt.