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Montag, 4. März 2019

Geboren an einem Montagmorgen

Zufriedenheit oder Geld zurück: Wieviel würden Sie für einen alten Plasticsack voller perlend reifer Ideen bezahlen?
Basel war heute mehrfach ein Thema am Familientisch, während einer Autofahrt. Der Grund ist das geplante Ozeanium, das mit Meerwasser beim Zolli gebaut werden soll. Die Basler sind ja auch Schweizer und es gibt gute Argumente dafür und dagegen. Aber es gibt auch schlechte Argumente dafür und dagegen. Und nach Anhörung beider Seiten wäre ich heute dafür. Fürs Meerwasser, meini.

Samstag, 26. Januar 2019

Polanski sprengt das Budget

Die Schweden stehen gern unter ihresgleiche, aber wenn einer ein schönes Velo auf den Platz schiebt, dann gucken sie.
Das Budget reicht heute wieder mal nicht für eine Bilokation, sonst würde ich mich auf das E-Bike schwingen und gegen die Filmtage auf die Strasse gehen und gleichzeitig in die gute Luft fliegen.

Mittwoch, 16. Januar 2019

Wenn die UNO nichts nützt, musst du halt selber handeln

Magura, oho: Dieser fröhliche Mensch hat zwar krumme Beine, aber er mag noch lachen.
Nur fliegen ist schöner. Eine Steuer auf Kerosin würde der Welt gut tun und vielleicht die Klimaerwärmung etwas mildern, bevor die Erde untergeht. Aber wie findet man dafür eine Mehrheit? Eine löbliche Kampagne wird derzeit in der Schweiz geführt, sie setzt auf Bundesebene an. Erfolgsversprechender wäre eine Allianz mit den Fluglärmopfern rund um den Flughafen Kloten im Kanton Zürich und im Aargau. Könnten die Grünliberalen nicht schon mal eine kantonale Kerosinsteuer nur für Kloten per Volksinitiative fordern? Das fände ich cool, und ich würde dafür sogar Unterschriften sammeln. Schliesslich werden die Flieger ja wohl auch in Unique Zürich Kloten getankt. Und bis nach München kann man ja mit der Bahn oder mit dem Flixbus fahren.

Dienstag, 30. Mai 2017

No Schischi Lokomotion

Nicht ohne Grund ist diese Neonfantasie durchsichtig: Das wäre schön, wenn jemand das transparente Auto lancieren würde.
Wenn man seinen Autofantasien einmal nachgeht, kommt man im Rückwärtsgang manchmal an überraschend hübsche Ort. Gründlich rückwärts geträumt, sieht die Zukunft des Autos dann so aus: Man nehme einen Schrotthaufen, höhle ihn aus und feile die Rostflecken weg. Dann bestücke man das Teil in mühevoller Handarbeit während Jahren, staffiere es mit Hi-Tech, Elektronik und Leder aus. Und fertig ist das Einzelstück, eine Kutsche zum Verschenken. Natürlich emissionsfrei.