Posts mit dem Label Architektur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Architektur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 22. Juni 2021

Sonnenwende im Schpänzli

Gian im Golfoffice: Sein Bruder tat es nicht, es war ein Sport für Ashmatiker, als er sein Austauschjahr in Amerika machte.
«Jetzt reichts dann langsam!», sprach die Architektin. Sie kanzelte in der Pressekonferenz die Fotografin der Lokalzeitung ab, weil sie sich durch das Blitzgewitter gestört fühlte. Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht und die Fotografin stellte ihr Schaffen ein. Dass das Projekt im Schlosspark nie realisiert wurde, ist eine andere Geschichte.

Dienstag, 18. August 2020

Spionage im Estrich

Nicht nachahmen bitte: Der Spion merkte sich genau, wie die Bauern das provisorische Kleidergerüst gezimmert hatten.
Beim Putzen sang Bert immer lauthals und hoffte insgeheim, was ihm peinlich war, dass ihn die Nachbarn auch hörten. Seine liebsten Putzsongs waren «Bohemian Rhapsodie» von Queen und «Life on Mars» von David Bowie. Mitunter mixte er auch alles zu einem Medley und hängte «Alles nur geklaut» von den Prinzen an. Plötzlich merkte er, dass jemand im Raum war und ihm zuhörte. Bert erschrak.

Montag, 10. August 2020

Zu viele Zusammenhänge im Vorhang

Der Witz steht nicht, aber zum Glück weiss ich ihn noch, und kann ihn bei Gelegenheit googeln: Lux Guyer!
Nein leider nein. Weisch du wo de Wim wohnt? Fragt der Bub von nebenan. Ich weiss es nicht und kann ihm nicht helfen. Man sollte den Filter auf on tun. Und alte Geschichten vergessen, sonst macht man sich unbeliebt. Dass der Bub meinen Wim nicht kennt, ist ja wohl logisch.

Dienstag, 1. Oktober 2019

Das optimistische Szenario hört heute auf

Hinter der Kamera und davor macht sie eine gute Figur, wobei ihre Haare im Kunstlicht natürlich nicht ganz echt erscheinen.
Dass die alte Tante auch nur ein Lokalblatt ist, merkt man an den Fragen, die sie dem einzigen Zürcher Weltstar stellt. Der Zürihegel selbst aber, Bauernbub aus Seebach und Hollywoodstar, sagt ein paar sehr kluge Dinge. Ein Schelm wäre, der da denkte, ein Ghostwriter hätte ihm womöglich ein Drehbuch vorgelegt. Nein, die Stadt hat Anfang Jahr einen grossen Künstler und Patrioten verloren.