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Donnerstag, 4. Februar 2021

Post vom Kaiser Franz

Die Verbindung zu meinem Smartfon klappt leider nicht: Deshalb muss dieses schlecht aufgelöste Foto genügen.
Vor einem Jahr bin ich via Jean Ziegler und einen gewissen Journalisten namens Erik über Franz Joseph Wagner gestoplert, den ich bis dahin nicht kannte. Für unsere Schweizer Leser: Er war eine Art Helmut Maria Glogger Deutschlands. Beziehungsweise er ist es immer noch, wenigstens vor einem Jahr war er noch recht vital und viril, man nannte ihn auch Gossen-Goethe und er hatte zeitlebens ein sehr spitzes Mundwerk und kriegte dann auch Plattformen zum Dampfablassen.

Dienstag, 1. Oktober 2019

Das optimistische Szenario hört heute auf

Hinter der Kamera und davor macht sie eine gute Figur, wobei ihre Haare im Kunstlicht natürlich nicht ganz echt erscheinen.
Dass die alte Tante auch nur ein Lokalblatt ist, merkt man an den Fragen, die sie dem einzigen Zürcher Weltstar stellt. Der Zürihegel selbst aber, Bauernbub aus Seebach und Hollywoodstar, sagt ein paar sehr kluge Dinge. Ein Schelm wäre, der da denkte, ein Ghostwriter hätte ihm womöglich ein Drehbuch vorgelegt. Nein, die Stadt hat Anfang Jahr einen grossen Künstler und Patrioten verloren.

Freitag, 3. Mai 2019

Morgen kommt die nächste Chance

Für Spitzensportler gehört Alltag wie für Einsatzkräfte Sirenen und Blaulicht: Rotes Tor, Blaues Tor, Rotes Tor, etc.
Kommissar Morot ist ab sofort mein neuer Lieblingskommissar. Vor seinem Groundhog day habe ich ihn gar nicht beim Namen gekannt, er macht das ja beruflich, fürs LKA. Aber die Horrorschleife in der Sparkasse war möglicherweise wirklich der Tatort des Jahres - im Februar früh, aber eben. Es gibt ja noch 322 Chancen, es besser zu machen.

Montag, 28. Januar 2019

Warum in der Geissflue drei Kreuze stehen

Diese Illustration ist betont nüchtern gehalten. Ich habe sie allerdings ungefähr eine geschlagene Stunde angeschaut.
Heute vor einem Jahr geschah in der Region Basel etwas schreckliches, das sonst nur in Sagen geschieht. Die Medien berichteten darüber, weil das Opfer auch ein bekannter Täter war. Tragisch.

Montag, 30. April 2018

Die letzte Tour

Das Extreme war sein Element: Der Bergsteiger Ueli Steck kam am 4. Oktober 1976 in Langnau im Emmental zur Welt.
Es kam leider doch so, wie es kommen musste: Vor einem Jahr kam der beste Kletterer der Welt auf einer Tour im Himalaya ums Leben. Steck starb am Nuptse, Khumjung, in Nepal. Rimanet in pacem.

Sonntag, 15. April 2018

Abgang auf Reisen

Der junge Moderator im DRS-Studio.
Kuba sehen und sterben. Vor einem Jahr verstarb der Innerschweizer Fernsehmoderator und Radiojournalist Kurt Zurfluh, unerwartet, während einer Reise. Statt eines Nachrufs möchte ich hier an einen unvergesslichen TV-Moment erinnern: «Kurt sei Dank.» Er möge ruhen in Frieden.