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Sonntag, 19. Juli 2020

Den Gaggo vermeiden

Zähle die Reihe der Baulampen: Man könnte auf 16 kommen, was die Summe der Addition von 9 und 7 ist.
«Nei, det chömemer is Gaggo!», rief die Kleine.
Wim ist derweil ein Vampir.
Er kriegt neue Zähne (aus der Chipsbox, ohne Gluten)
Die Kinder aber gehen hindertsi, weil Papa dauernd fotografiert.

Dienstag, 31. Juli 2018

Wie der Wind in Wiedikon weht

Variante in orange: Wir hatten den Heimstolz schon mal. Aber schöne Fotos kann man nicht oft genug bringen, oder?
Es gibt im Sommer in jedem Park Fitnessgruppen, wo Drillseargents Kommandi schreien, um des Schweisses Willen. Im Schaufenster nebenan habe ich dazu einen lustigen Spruch gelesen, der leider überhaupt nicht passt. Ein Guerilla-Anschlag mit Wasser auf das «boot camp» wäre trotzdem lustig.

Dienstag, 10. April 2018

Oft kopiert, nie erreicht

Mary Poppins flog in der Regel mit dem Regenschirm ganz jugendfrei umher.
Es gibt so Momente, da möchte man alle Regeln des Konzepts über den Haufen schmeissen, um zum Beispiel nur einmal eine echte Information zu der Entstehung der Fotoserie beisteuern. Historischer Hintergrund sagten wir dem früher. Doch dann ist der Moment vorbei und der Gedanke verworfen.

Freitag, 19. Januar 2018

Schottland und das Internet

Wo habe ich nun diese Postkarte wieder gefunden? Ich glaube, es ist eine Raubkopie aus dem Schweizerischen Sozialarchiv.
Es gibt viel Interessantes im Netz, ohne Zweifel. Auch das Abarbeiten von urbanen Legenden gehört bestimmt zu den löblichen Bestrebungen der Boulevardpresse. Hinfällig ist es leider trotzdem.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Wie man die Coopzeitung abbestellt

Die Fee freut sich, dass sie so frisch und sauber ist. Und natürlich ist sie besonders fröhlich, wegen dem Sonnschein.
Meinem Cousin wurde, ohne dass er sie bestellt hatte, die Coopzeitung zugestellt. Nun ist er aber ein hartnäckiger Geselle und er hat sich beim Abbestellen erkundigt, woher denn die Coop seine Adresse habe. Das könne man ihm nicht sagen, hiess es. Als er insistierte, gab die Coopzeitung zu, dass sie seine Adresse bei einer spezialisierten Adresshandelsfirma im Kanton St. Gallen gekauft hatten. Also läutete mein Cousin auch dort an und bat die Firma höflich, seine Anschrift aus der Kartei zu löschen. Sie sagten ihm übrigens, sie hätten seine Adresse im Telefonbuch gefunden, was natürlich nur die halbe Wahrheit ist.