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Samstag, 20. Februar 2021

Karatekid liebt Bagger

Es fehlt der Grössenvergleich, aber wenn man ein Michelinmännchen neben die Raupe stellen würde, sähe es klein aus.
Im Brocki Kriens fand Gerhard in letzter Minute eine knallrote Sporttasche des Schweizer Olympiateams im Karate, die mit KARATE SUISSE angeschrieben war. Er wusste gar nicht, dass Karate olympisch war. Doch die 50 Franken für das Stück reuten ihn nicht. Keinen Cent davon. 

Donnerstag, 17. Dezember 2020

Zitate aus dritter Hand

Nachlässig: Seit gefühlten 7 Wochen sollte man in den Jumbo gehen, um am Velositz eine fehlende Schraube nachzukaufen.
Abgestaubt, kopiert und zugenäht: Die Methoden des Kopisten Chrétin waren fadenscheinig und nicht ganz koscher. Doch ausnahmsweise zitierte er korrekt, aus dem Morning Briefing des Handelsblatts, wo ein gewisser André Kostolany zitiert wurde, ein Name, der ihm noch nie begegnet war. Der Rede nach muss Kostolany ein blinder Börsianer gewesen sein, jedenfall wird er wie folgt zitiert: «Oft ist es an der Börse besser, die Augen zu schliessen.» Alternative Theorien argwöhnen, Kostolany sei ein Agent der AFP, der im richtigen Leben mit Joe Biden verheiratet ist, dem Comebackkid des Economists. 

Dienstag, 6. August 2019

Charlie Lou ist die grösste

Wenn dieses Foto nicht den 1. Preis im Fotowettbewerb gewinnt, weiss ich auch nicht mehr, was man als Papa tun muss.
Ohne Worte.

Freitag, 21. Juni 2019

Security vor der Hütte

Kim hat es gerne lustig, das stand gestern auch so in der Berner Zeitung die heisst wie die Eidgenossenschaft. Kensch?
Kim kam spätnachst nach Hause. Unter seinem Balkon im 3. Stock hatte sich gerade ein Sturmtrupp der örtlichen Polizei versammelt. Der Einsatz war schon vorbei, also grüsste Kim freundlich, fragte scherzhaft, ob die Bullen doch wohl nicht wegen ihm hier seien, worauf ihm eine Polizistin zuzwinkerte und sagte: Nein, sie seien schon am Gehen. Also ging Kim schlafen.

Mittwoch, 13. März 2019

Einen Namen möchte ich noch nachtanzen

Täglich grüsst das Murmeltier der Manie: Das nächste Mal, wenn dieses Trio auftaucht, wird es kommentarlos gelöscht.
Gut, ich habe wieder einmal im Titel zuwenig versprochen. Denn es sind natürlich zwei Namen, die mir heute erstmals begegnet sind und die ich mir merken möchte. Der erste Name ist der von Susanne Gaschke. Sie hat gestern in der NZZ etwas Gescheites über Relotius geschrieben, mit einem hübschen Titel auch: "Wir schreiben einfach wundervoll." Besser als Bärfuss in der Republik, möchte man meinen. Der zweite Name habe ich im Pfarrblatt in einer Filmkritik aufgeschnappt. Es ist der von Eva Spreitzhofer, die Regie führte in der Kinokomödie "Womit haben wir das verdient?".