Freitag, 7. April 2017

Gruss vom Franz (02) Böteln

Ups, erst im Gummiboot kam ihm in den Sinn, dass er die Bildunterschrift vergessen hatte. Zu spät.
Hu Hoa Hannelore!
Endlich habe ich mal wieder einen neuen exotischen Hochzeitsbrauch entdeckt! Hier in Teheran spielen sie Partnerwahl wie Hufeisenwerfen, nur halt mit Töffpneus. Geschickte Typen haben gute Chancen auf dem Heiratsmarkt. Und es passt meistens besser als Parship.
Stell dir vor, auch ich hatte Glück...dein treuer Franz

Donnerstag, 6. April 2017

Gruss vom Franz (01) Mojo

Varna: Obst kann fallen.
Mojo Madelaine,
ein ganzer Monat stricktes Nichtstun im Kongo, süss und streng!
Meine treuen Tipplisen Angelika und Veronique hüten solange das Büro. Picobello sieht es aus, also ob im Sommerloch des Sauregürkengeschäfts Flaute herrschte.
Mei, mojo, denkste!
dein Ferienfranz

Mittwoch, 5. April 2017

Ferienvertretung

Buffetstürmer aufgepasst: Wer das Lamm zuerst entdeckt, kriegt einen Käse.


Für die Frühlingszeit hat dieser Blog den Postkartenfranz verpflichtet. Er wird uns die nächsten 20 Tage täglich mit einem Gruss überraschen. Niemand weiss, wo er auftaucht, die obige Postkarte erreichte uns via die Seychellen, wo der 1. FC Mülleimer im Trainingslager weilt. Verpflegt wurden die Sportler von Guido und seiner Annemarie. Die beiden Buben taten ihr bestes, um zur Unterhaltung beizutragen. Igor überlegt schon, ob er nach dem Foto alles aufessen darf.

Dienstag, 4. April 2017

Der Zirkus ist da

Aus dem Privatarchiv eines echten Ritters: Hochzeitskuss im Schloss Hallwyl, 1974. (Quelle: willinaef.ch)
Es soll ja Wirrköpfe geben, die ernsthaft an einer Technik der Bilokation feilen. Kaum jemand gibt einem solchen Projekt aber Chancen. Mit gutem Grund, zumal die Realität durchaus ihre Berechtigung hat. Ja, es stimmt: Man kann nicht überall sein, und sogar Padre Pio ist schon lange tot. Ob es aber stimmt, dass der Heilige tatsächlich an zwei Orten gleichzeitig erscheinen konnte? Das ist nur schwer zu überprüfen, das Unwort «fact checking» in Ehren. Wahr ist aber, dass man nicht überall dabei sein muss, um eine gute Geschichte zu hören. Und viele gute Geschichten kann man ja auch online nachlesen, meinetwegen auch in einem guten, alten Buch. Die Nostalgiker, die an das gedruckte Buch, sind ja auch erstaundlich untot. Genau in diesen Minuten, wo dieser Post erscheint, stellt der weltberühmte Koch Anton Mosimann persönlich seine Autobiografie vor. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, der das jetzt liest, da dabei ist, ist extrem klein. Kein Problem, nix verpasst! Man kann alles nachlesen. Oder wer es lieber fantastisch mag, der buche beim Geistschreiber einen Erzählabend. Echt, das gibts! Aber nur nicht zuviele Ritterlieder hören, gellt.

Montag, 3. April 2017

«verzettelt, gerieben»

Filmrollen im Lager: Manch einer träumt davon, auch nur einmal eine kleine solche Rolle zu haben.
Kaum jemand weiss noch, dass der experimentelle Kurzfilm «verwirrt getrieben» der beiden Schülerinnen Liv Hagland und Jelka Hess am 3. April 2000 mit dem Hauptpreis der 24. Schweizerischen Jugendfilmtage ausgezeichnet wurde. Deshalb finde ich es angebracht, dies heute nuz kurz zum Gedenken in Erinnerung zu rufen. Auch wenn es vielleicht unnütz ist.

Sonntag, 2. April 2017

Arschbomben auf Augenhöhe

Achtung, dies ist eine Erklärung: «Irgendwo» ist im Gegensatz zu «Hier und Jetzt» kein Ort, den Google findet.
Wurde eigentlich die Testphase dieses Blogs schon offiziell für beendet erklärt? Wenn nein, möchte ich das hiermit nachholen. Weil heute habe ich ausnahmsweise rein gar nichts zu sagen. Ausser vielleicht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende zu wünschen. Also, ein schönes Wochenende, oh, da fällt mir ein, was ich noch sagen wollte: «Märzechegel»! Und dabei haben wir wieder was gelernt, völlig unerwarteterweise.

Samstag, 1. April 2017

Alles oder nichts

Zeitschriften sind oft plakativ: Das ist ein Titelbild mit einem übergrossen Steinsockel, zum Thema «Ego».
Nein, ich will mir kein Denkmal setzen. Und schon gar keines in Herisau. Denn dort findet heute ein herziger Anlass für Tierfreunde statt. Morgen ist das sogar auch nochmal, es gibt Geflügel und Häschen zu bestaunen und man darf auch streicheln. Das ist übrigens kein Scherz. Denn aus dem Aprilscherzalter bin ich längst raus. Ätsch!