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Mittwoch, 23. Dezember 2020

Echt oder wahr?


Der Defi hing dort und wurde nie gebraucht. Nur einmal im Jahr auf Herz und Nieren getestet, von einem Profi, der das tat.
Die Regeln für Lehrerinnen aus dem Vertrag von 1915 sind so unglaublich, dass das ganze Internetz seit Jahren immer wieder darüber spekuliert, ob sie echt sind oder gefälscht. Man weiss es nicht.

Freitag, 20. November 2020

Post von Lulu

Dieses Probeexemplar, auch als Druckfahne bekannt, wurde an einen Kleinkünstler verkauft.

Noch 7 Tage lang kann man ein Projekt finanzielle unterstützen, dass "Schnelle Nummern" heisst und von einem gewissen Campo Zeludi initiert wurde. Auf der Sammelplattform Crowdify. Facebook findets toll.

Donnerstag, 24. September 2020

Etwas Neues wagen


 

 

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Mittwoch, 2. September 2020

Dranneblibe, dranneblibe

Die Woz hatte ihm mal wieder einen Buchtitel geklaut. Bei ihm hiess es nur leicht anders: «Zögern, zaudern, zweifeln»
Erwin bekam von Edgar den Letterspace Amsterdam empfohlen, am Emailschuldbegleichungstag. Und er erinnerte sich natürlich an seine Sauerstoffschuld am Halbmarathon in Kopenhagen.

Freitag, 7. August 2020

Armbrust und Alkohol

Auch hier, wie bei jedem Schützenhaus am Rande der Stadt, denke ich an die Verflossene und an den Schnaps am Stamm.
Hilflos sass Tell unter dem Apfelbaum und heulte. Er hatte daneben geschossen, ein Flüchtigkeitsfehler. Hätte er doch am Vorabend nur nicht so über die Stränge geschlagen!

Freitag, 31. Juli 2020

Rehe aus dem Spital ausgebüchst

Trüb und traurig: Seit das Reh nicht mehr rauchte, unternahm es mit wasserdichter Kleidung Regenspaziergänge zum Spital.
In der Waid stolperte er über ein Reh, das ihn erschreckte. Es sagte: «WUA!» und etwas leiser: «Endlich habe ich dich auch mal erschreckt.» Es lachte, das Reh und konnte ihn etwas aufheitern. Aber eine gewisse Grundtraurigkeit, dass die Gebrauchsanweisung fürs Leben nicht wasserdicht war, die blieb. Dann stolperte er weiter und machte sich Gedanken darüber, welche Aktivitäten als nächstes zu beweisen wären.

Samstag, 27. Juni 2020

Die neuen «PC» Äpfel

Ich habe fertig: Dieses Bild ist vielleicht zur untenstehenden Unfrage eines gewissen Campo Zeludi auf Twitter nötig.




<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">So, ich habe eine neue <a href="https://twitter.com/hashtag/Unfrage?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Unfrage</a> aus dem Ressort Gemüse, Abeilung Denner, Importware: <br>Woran denkt ihr bei den Avocados von &quot;Hass&quot; aus Südafrika? <a href="https://twitter.com/hashtag/Coronidiots?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Coronidiots</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Normalpeoplehulu?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Normalpeoplehulu</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/FreedomOfSpeech?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#FreedomOfSpeech</a></p>&mdash; Campo Zeludi 💐 (@schreibgarten) <a href="https://twitter.com/schreibgarten/status/1266320903970918400?ref_src=twsrc%5Etfw">May 29, 2020</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> 

Samstag, 6. Juni 2020

Kollateralnutzen

Paradox: In diesem Block fand Kurt ein Fahrradgeschäft, das seine Renaultmütze im Schaufenster führte. Doch es war zu.
Weil Klaus in einem Anfall von Kochwut schon die Pizza und das Porridge und den Kaffee gemacht hatte, während das ganze Haus noch schlief, hatte er still und heimlich die Wäsche seines Mitbewohners in den Trockner getan. Ohne viel Aufhebens. Wahrscheinlich war diese Wäsche nach dem Mitternachtstanz und der Gutenachtgeschichte gestern in die Maschine gewandert. Es war das Mindeste, was Klaus tun konnte.

Sonntag, 31. Mai 2020

Die Binswangerzweige

Einen Moment hatte er Heulkrämpfe gehabt. Tags darauf, nach dem Durchatmen, hätte er um ein Haar den Tagi gekauft.
Von der Familie Binswanger gibt es viele weltliche und kirchliche Würdenträger. Darunter sind Ökonomen und auch Geisteswissenschaftler. Das Buch «Sinnlose Wettbewerbe» von Mathias Binswanger wurde mir empfohlen und ich habe es mir besorgt. Der Titel ist sehr vielversprechend, die These gut, die Schreibe süffig. Trotzdem bin ich bei der Lektüre leider steckengeblieben. Das kann vorkommen, bei der Vielzahl von Büchern, die auf dem Markt sind, Überschwemmungsartig.

Freitag, 21. Februar 2020

Die Antwort von Radio Eriwan ist fällig

Lo Bennotto rennbereift und rennbereit: Heute habe ich einen profillosen Pneu aus dem Keller entsorgt. Die Skischuhe nicht.
Vor einem Jahr ist mir eine Kleinanzeige in der Woz ins Auge gestochen, die mit einer "Frage an Radio Eriwan" eingeleitet wurde. Unterdessen sollten die Werberin und ihr Anwalt eine Bleibe gefunden haben. Ebenso ihr Trottinettfahrer ein eigenes Zimmer, der aber mittlerweile 4 Jahre alt ist.

Donnerstag, 2. Januar 2020

Befreit in die neue Dekade

Mario und Luigi sind Maniker, aber sie haben wenigstens Stil: Ihr Logbuch wird von den Weltmedien verfasst.
Ein Kollege hat gestern begonnen, jeden Morgen einen Traum aufzuschreiben und ihn mit der Welt zu teilen. Vor einigen Jahren hat ein anderer Freund täglich auf Twitter ein Gedicht publiziert. Ich war in den letzten Jahren auf Social Media extrem aktiv und habe beschlossen, eine Pause einzulegen. Wie lange sie dauert und ob ich wieder einsteige, das lasse ich mal offen. Aber seit gestern bin ich digital detoxed und es fühlt sich gut an.

Dienstag, 6. August 2019

Morgen für einmal eine andere Diät antreten

Ist Andrea Mustermann eine Frau oder ein Mann? Möglich ist beides, aber sie oder er hat es auf jeden Fall geschafft.
Andreas Aura überstrahlte alle. Weltweit, selbst in ihrem engsten Umkreis befiel die Liebsten ein Schatten. So grell strahlte ihre Aura. Und so kontrastreich schien allen anderen die Diskrepanz.

Freitag, 28. Dezember 2018

Der Elefant im Weltraum jongliert mit Bananen

Der Zirkus Knie hat auch schon bessere Zeiten erlebt. Rein auf die PR-Fotografie bezogen, meine ich, nicht auf die Artistik.
Wenn natürlich eine dieser Damen nicht ausgeschlafen ist, klappt die ganze Nummer nicht. Na dann.

Mittwoch, 25. April 2018

27 Minuten

In 27 Minuten kann man natürlich nicht die ganze Botanik durchnehmen. Aber für eine kleine Haschlektion reichts allemal.
Es gibt diese blöde Werbung für Zebraboxen, wo es heisst, dass echte Krieger mit ÖV zügeln. Leider verstehe ich diesen Witz nicht. Doch der Soundtracks der Buslinie 32 von Morgental bis Bucheggplatz dauert in jeder Richtung 27 Minuten. Es wird empfohlen, das Stück am Stück zu hören.

Freitag, 6. Oktober 2017

2 Franken 50 für eine Postkarte aus Afrika

Ausser der nicht zu bestreitenden Tatsache, dass auch diese drei Typen schon mehrmals vorkamen, #chaschnütsäge.
Der Herbst ist ja die Saison der Spendenralleys, und meinereiner habe ich auf der Plattform Wemakeit soeben ein tolles Projekt entdeckt, das man noch wenige Tage unterstützen kann.

Montag, 11. September 2017

Alpwandern ins Blaue

Diese gehörnten Tiere sind nicht etwa wild. Nein, sie werden von einem Geisshirten gehütet, der aber kaum deutsch kann.
Wer weiss denn heute noch, 16 Jahre danach, was für ein Wochentag 9/11 war. Nun, man kann es anhand von Erinnerungen versuchen, zu berechnen. Denn wo man war, als dies und das passierte? Eben, damals, als noch nicht jedes Wochenende irgendwo ein Terroranschlag stattfand. Tempi passati.

Dienstag, 9. Mai 2017

sich selber zitieren im Zeitalter des Internets

Dieses Zitat ist nicht von Kennedy. Aber es ist natürlich daran angelehnt, formal und inhaltlich.
Das Kap Karneval ist ein unbekanntes Kap im stillen Ozean, aber ein sehr hoffnungsvoller Ort. Dort kann man Postits an die Palmen kleben und jeder darf eins mitnehmen, wenn er eins bringt. Man sagt dem auch Zetteltausch, es ist sehr nett.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Verloren im Neubad

Diese Bildunterschrift ist identisch mit dem Titel einer Veranstaltungsreihe im Neubad: Die Stunde der wahren Empfindung.
Verloren ist das Thema einer Lesebühne im schönen Neubad zu Luzern, wo in diesen Minuten vier Menschen je zwölf Minuten etwas aus ihren Notizen vorlesen. Es könnte sein, dass dann auch einige Zeilen aus diesem Blog rezitiert werden. Aber das steht noch in den Sternen.

Dienstag, 7. März 2017

Instagram ist längst passé

Meine Urgrosstante Zena in jungen Jahren mit einer Katze. Das zog schon damals.
Die junge Dame auf dem alten Bild traf ich im Sommer 1984 auf einem Highway im US-Staat Oregon. Sie fuhr immer noch Auto, und dies ganz vital im Alter von 84 Jahren, was mich als Bub damals beeindruckte. Sie erlebte auch noch das 21. Jahrhundert, was für eine Dame mit Jahrgang 1900 eine Seltenheit war. Zena wanderte mit 18 Jahren als Dienstmädchen im Tross eines Philosophen von Luzern nach New York aus. Und sie lebt heute weiter im Kunstraum ihrer Enkelin, die ihr zu Ehren eine Nonprofit-Organisation gegründet hat. Wo denn? Im Internet natürlich, da gibt es alles. Die verrücktesten Dinge, das sag ich dir: «Es gid nüt, wo's ned gid.»

Donnerstag, 9. Februar 2017

Das ist nur ein Blindgängertext


Dieser Blog befindet sich in Planung.
Tja, ich bin noch nicht ganz fertig. Aber das ist nichts neues. Hier könnte dann in Zukunft irgendmal ein Link stehen.